Die Ausbildung richtet sich an Personen, die unter taktischen Bedingungen arbeiten bzw. mit Sicherheitsaufgaben betreut sind. Hierzu zählen z.B. Angehörige von Militär, Behörden im Auslandseinsatz, Spezialeinheiten der Polizei und Personenschützer. Rettungssanitäter oder -assistenten erhalten mit der Ausbildung einen idealen Einstieg in die taktische Medizin.

Die medizinische Notfallversorgung in Krisensituationen stellt ganz besondere Anforderungen an den Helfer. Unsere Kurse behandeln die Herausforderungen, die sich bei der präklinischen Versorgung von Notfällen unter erschwerten Bedingungen ergeben. Der Erfolg der Ausbildung baut auf folgende Faktoren:

Notfallmedizin für Nicht-Mediziner
Um Leben zu retten, muss man kein Arzt sein. Medizinische Sachverhalte werden für medizinische Laien auf eine konkrete Handlungsebene heruntergebrochen. Der Tactical Responder hat das notwendige „Handwerkszeug“, um praktische Hilfe zu leisten. Dabei geben eingeübte Handlungsroutinen Sicherheit.

Größtmögliche Praxisnähe
Realitäts- und Praxisnähe spielt eine überaus große Rolle, um die zukünftigen Helfer zu befähigen, notwendige lebensrettende Maßnahmen in Extremsituationen durchzuführen. Deshalb wird auf die praktische Ausbildung besonderer Wert gelegt. In realitätsnahen Szenarien werden lebensrettende Handlungsabläufe eingeübt.

Praxisnähe zeichnet auch unsere Ausbilder aus: Unsere Experten verfügen alle über Einsatzerfahrung in verschiedenen Spezialeinheiten und haben zudem langjährige Erfahrung als Ausbilder.

Anpassung an Kunden-Bedürfnisse
Unsere Kurse sind nicht nur auf die generellen Anforderungen von taktischen Einsätzen zugeschnitten, sondern werden auch an die individuellen Bedürfnissen unserer Kunden angepasst. Aufgrund einer Bedarfsanalyse wird gemeinsam mit dem Kunden ein individueller Kurs entwickelt.

Orientierung an TCCC-Empfehlungen
Die Ausbildung orientiert sich an den Tactical Combat Casualty Care (TCCC) Richtlinien - der Maßstab für die präklinische Versorgung unter taktischen Bedingungen.